UWE - der Festival: Eröffnung / Und jetzt: die Welt! Oder: Es sagt mir nichts, das sogenannte Draußen

Akademietheater Mitte

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UWE - der Festival: Eröffnung / Und jetzt: die Welt! Oder: Es sagt mir nichts, das sogenannte Draußen

Veranstalter: Theaterakademie August Everding

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UWE - der Festival kehrt zurück an die Theaterakademie August Everding! Vom 25.-28. Mai lädt er zu seinem zweiten Geburtstag junge Theaterschaffende aus Deutschland, Österreich, Griechenland, Schweden, Tschechien und der Türkei ein, um mit ihnen und dem Publikum ihre Produktionen zu sehen, zu diskutieren und zu feiern.

UWE steht dabei für Experimentierfreude und maximalen Freiraum und heißt von Schauspiel über Performance bis hin zu Tanz alle Formen des studentischen Theaters willkommen. Für dieses Unvergesslich Wonnetrunkene Erlebnis verwandelt sich die Akademie vier Tage in ein pinkes Festivalzentrum mit Workshops, Konzerten, Diskussionsrunden, Partys und vielem mehr.

Hinter UWE - der Festival steht ein Kernteam aus Studierenden unterschiedlicher Fachrichtungen sowie viele Unterstützer*innen aus der Theaterakademie. Gefördert durch die Freunde des Nationaltheaters e.V. und die Richard Stury Stiftung.

uwe.theaterakademie.de
www.facebook.com/uwe.der.festival

Im Anschluss an die Eröffnung:
Und jetzt: die Welt! Oder: Es sagt mir nicht, das sogenannte Draußen

Schauspiel von Sibylle Berg
Salzburg: Universität Mozarteum
Sprache: Deutsch mit englischen Untertiteln

"Wenn keiner mit mir redet, wird mein Dasein unscharf. Ich weiß nicht, wie Menschen das Jahrzehnte aushalten mit sich alleine, das sogenannte Leben, das so schnell vorbeigeht. Seid ihr alle da draußen? Wartet ihr, dass es endlich losgeht, das große Abenteuer?
Hörst du noch zu? Oder bist du schon wieder in Ohnmacht gefallen, du Opfer?"

Eine junge Frau, die erzählt, was gerade so passiert in der Welt und mit den Menschen um sie herum. Ironisch selbstironisch.
Sie selbst hat so große Angst vor der Außenwelt, dass sie die Wohnung nicht mehr verlässt. Ihr Wissen über die Welt hat sie aus dem Internet. Alles gelesen, nichts erlebt. Die Personen, mit denen sie kommuniziert, sind real oder auch nicht oder es ist egal.

Genet Zegay, geboren im Jahr 1992 in Stuttgart, studiert seit 2015 Schauspiel am Thomas Bernhard Institut/Mozarteum Salzburg. Vor ihrem Studium war sie Teil des Ensembles der Jungen Burg am Burgtheater Wien (2012/13). Zu sehen ist sie seit März 2016 am Residenztheater München in der Produktion Hexenjagd (R: Tina Lanik) und ab August 2017 in dem Kinospielfilm Jugend ohne Gott (R: Alain Gsponer)

Franziska Stuhr studiert seit 2014 Theaterregie am Thomas Bernhard Institut/Mozarteum Salzburg. Zuvor assistierte sie am Düsseldorfer Schauspielhaus. Ein Auslandssemester führte sie ans Institut del Teatre in Barcelona. Franziska Stuhr ist Teil des ensemble-netzwerks.

Anna Brandstätter, geboren 1994 in München, studiert seit 2013 in der Klasse für Bühnen- und Kostümgestaltung, Film- und Ausstellungsarchitektur unter der Leitung von Univ. Prof. Henrik Ahr am Mozarteum Salzburg. Ein einjähriges Praktikum führte sie in die Kostümabteilung des Residenztheaters in München, später assistierte sie am Landestheater Salzburg und am Theater an der Wien. Zudem eigene Arbeiten in Kooperation mit der Regieklasse des Thomas Bernhard Instituts sowie an der jungen Bühne Ulm.

Herbert Graf studiert seit Oktober 2016 am Institut für Angewandte Theaterwissenschaft in Gießen. In der Spielzeit 2012/13 arbeitete er in der Dramaturgie des Schauspiel Köln. Anschließend studierte er Philosophie und Germanistik an der Universität Hamburg und arbeitete als Dramaturgie- und Regieassistent in Inszenierungen von Sebastian Nübling, Markus Bothe und Herbert Fritsch am DeutschenSchauSpielHausHamburg.

Das gesamte UWE-Programm im Überblick

Vorverkauf

Kartenverkauf der Bayerischen Staatstheater

Kartenverkauf der Bayerischen Staatstheater
Marstallplatz 5
Ecke Alfons-Goppel-Str.

089/21 85 19 70

Besetzung

  • Inszenierung Franziska Stuhr
  • Bühne und Kostüme Anna Brandstätter
  • Dramaturgie Herbert Graf
  • Mit Genet Zegay