Premiere: "Nach den Fakten kommt das Nichts"

08. November 2017 •

In ihrer Abschlussarbeit Nach den Fakten kommt das Nichts untersucht Regie-Studentin Maike Bouschen gemeinsam mit den Mitwirkenden und zu Musik von Caio de Azevedo, ob man Sterben üben kann.

Nach den Fakten kommt das Nichts

Mit dem Tod wollen wir nichts zu tun haben. Mit dem eigenen schon gar nicht. Trauer wird selten öffentlich ausgetragen, Beerdigungsrituale nur noch stark verkürzt praktiziert. Und dennoch bleibt die nagende Gewissheit der Unausweichlichkeit des eigenen Sterbens. Also doch mal einen Gedanken daran riskieren. Das Sterben kennen wir vor allem durch Filme, Berichte und Literatur. Können wir durch die Auseinandersetzung mit dem Sterben anderer erfahren, was es für uns selbst bedeutet? Und kann man sich da nicht irgendwie besser vorbereiten, auf dieses Sterben?

In ihrer Abschlussarbeit 
Nach den Fakten kommt das Nichts untersucht Regie-Studentin Maike Bouschen gemeinsam mit den Mitwirkenden und zu Musik von Caio de Azevedo, ob man Sterben üben kann. 

Eine musikalische Stückentwicklung, die sich kurz vor dem Totensonntag eines Themas annimmt, das uns alle angeht.

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Nach den Fakten kommt das Nichts
Premiere
Di 14.11.2017, 19.30 Uhr
Weitere Vorstellungen
Mi 15.11.2017, 19.30 Uhr
Fr 17.11.2017, 19.30 Uhr
Werkeinführung: jeweils 19.00 Uhr
Karten: € 10,- / erm. € 5,-

Die Besetzung
Inszenierung: Maike Bouschen
Bühnenbild: Klara Mand
Kostümbild: Stephanie Zimmer
Komposition: Caio de Azevedo
Dramaturgie: Natalie Baudy
Musiker: Tobias Butorac, Thomas Wurfflein, Maria Jose Rodrievera, Dora Garcidueñas
Mit: Clara Liepsch, Maria Magdalena Mund, Lavinia Nowak und Benedikt Sieverding