© Felix Löchner

Maike Bouschen

Absolvent/in Regie

Beschreibung

Maike Bouschen

© Christian Hartmann

Maike Bouschen wurde 1991 in Düsseldorf geboren und studierte von 2011 bis 2012 Theater-, Film- und Medienwissenschaften an der Universität Wien. 2013 begann sie ihr Regiestudium an der Theaterakademie August Everding unter der Leitung von Professor Sebastian Baumgarten. Während ihres Studiums entstanden bereits zahlreiche Inszenierungen, u.a. Die Ausnahme und die Regel von Bertolt Brecht (2014), die Oper Blaubarts Burg von Béa Bartók (2014) sowie ihre Bachelorarbeit Das Leben auf der Praça Roosevelt von Dea Loher (2016). Im selben Jahr nahm sie am ITS Festival in Amsterdam teil und inszenierte mit sieben anderen RegiestudentInnen aus verschiedenen europäischen Ländern Auszüge aus der Odyssee. Seit einem Freiwilligen Sozialen Jahr in Brasilien ist Maike Bouschen regelmäßig dort tätig, u.a. assistierte sie dem Theaterkollektiv Teatro da Vertigem in Sao Paulo, arbeitete mehrmals als Produktionsassistentin bei dem Festival "Porto Alegre em Cena". In der Spielzeit 2016/2017 richtete Maike Bouschen in der Reihe WELT/BÜHNE (Marstall) am Residenztheater die szenische Lesung von Liebe ist Feuer des syrischen Autors Mudar al Haggi ein. Am Landestheater Coburg feiert die Uraufführung Jihad Baby von Daniel Ratthei unter ihrer Regie am 24. Februar 2017 Premiere. Am 3. Mai 2017 inszenierte Maike Bouschen Büchners Lenz im Akademietheaer der Theaterakademie August Everding. Es folgte eine gemeinsame Inszenierung mit Blanka Radoczy der Uraufführung Letzte Nacht, eine Oper von Patrick Schäfer, in der St. Anna Kirche in Augsburg. Am 14. November ist Maike Bouschens Abschlussinszenierung in der Reaktorhalle zu sehen. Weitere Vorstellungen sind der 15. und 17. November.