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Die Nacht wird zum Tag

Die Schöne oder das Biest? Foto: Bayerische Theaterakademie

Vorher - Nachher Foto: Bayerische Theaterakademie

Foto: Franziska Schrödinger

Von Bianca Bättig

 

„Sind Sie sich wirklich sicher, dass Sie dieses Studium antreten wollen? Überlegen Sie es sich gut. Das Studium ist sehr zeitintensiv. Eine 60 Stunden Woche ist durchaus Alltag.“

„Klar, ich bin bereit dafür.“

Dies ist ein Auszug aus dem ersten Telefongespräch mit der Studiengangleiterin, nachdem sie mir mitgeteilt hatte, dass ich die Aufnahmeprüfung bestanden hatte. Was zeitintensiv bedeutet, habe ich erst in den nächsten drei Jahren wirklich verstanden.

Ich wusste nicht von klein auf, was ich mal werden möchte. Ich habe zwar schon immer mit dem Schminkzeug meiner Mutter geübt, doch empfand ich das nie als wegweisend. Erst als ich an der Kunsthochschule in Zürich ein Grundjahr absolviert hatte, habe ich die entscheidende Richtung eingeschlagen. Ich habe mich intensiv mit dem menschlichen Körper und Veränderungen am Körper auseinandergesetzt. Was mich immer wieder fasziniert hat, waren die unbegrenzten Möglichkeiten in meinem Tun. Per Zufall stieß ich auf die Internetseite der Bayerischen Theaterakademie. Von da an wusste ich, wo ich hin wollte und bewarb mich umgehend. Ich hatte bis dahin nichts mit Theater zu tun und wusste auch nicht so recht, was mich bei diesem Studium erwarten würde.

Aber zuerst, finde ich, muss ich das Studium des Maskenbilds etwas erläutern. Immer wieder erlebe ich, dass sich viele nichts darunter vorstellen können.

Der Studiengang Maskenbild Theater und Film ist, wie der Name schon sagt, als Ausbildung in beiden Bereichen zu verstehen. Wir erlernen, das klassische Maskenbildhandwerk wie zum Beispiel Haarteile, Bärte und Perücken herzustellen, historisch und modern zu frisieren/schminken und Haare zu schneiden. Darüber hinaus lernen wir, mit Silikonteilen einen Menschen beliebig altern zu lassen oder aus PU-Schäumen, Harzen oder Kunststoffen Dinge zur Veränderung eines Menschen herzustellen. Letzteres war besonders gefragt, als unser Studiengang im Sommer 2012 mit dem ZDF kooperierte: Bei der Produktion des ZDF-Weihnachtsmärchens, der Verfilmung von „Die Schöne und das Biest“, haben wir die komplette Maske vom Biest entworfen und umgesetzt.

Was den Studiengang von anderen Maskenbild-Ausbildungen unterscheidet sind die theoretischen Fächer. Es geht nicht nur darum die Dinge herzustellen, sondern auch zu verstehen, warum und wieso. Die theoretischen Fächer sind Dramen-, Opern- und Filmanalyse, Lichtdesign, Kunstgeschichte, Semiotik (Zeichenlehre), Ästhetik, Kostümkunde und Produktionsprozesse. Diese sollten uns helfen selber Konzepte herzuleiten, die Figuren eines Stückes zu erfassen und in eine funktionierende Maske umzuwandeln.

An meinem ersten Tag sitze ich nun mit sieben anderen jungen Frauen im Werkstattraum. Was wir alle noch nicht ahnen: Dieser Raum wird für die nächsten Jahre mehr als ein Unterrichtsraum, mehr als ein Raum für Kreativität sein. Er wird zum Schauplatz unserer Leben. Direkt in der ersten Woche tauchten wir in die Materie des Maskenbilds ein. Intensives Modellieren wurde durch Haare schneiden abgelöst. Relativ schnell stand die erste Theaterproduktion an. Für „le nozze di Figaro“ sollten wir den Chor schminken. Ich erinnere mich noch gut, wie nervös ich davor war, einen Darsteller vor mir sitzen zu haben. Für mich ist es bis heute noch ein aufregender Moment, wenn sich der Darsteller zum ersten Mal von mir schminken lässt. Das wohl wichtigste Attribut eines Maskenbildners, die sogenannten „soft skills“, werden durch Arbeitserfahrung erlernt. Damit ist die Feinfühligkeit und soziale Kompetenz gemeint. Ein Maskenbildner muss gut am Darsteller arbeiten können und im Team funktionieren. Es geht darum den Darsteller einzuschätzen, um eine angenehme Arbeitsatmosphäre für beide schaffen zu können. Das Spezielle bei meiner Arbeit ist, jemand völlig Fremdem so nahe zu sein und sein Vertrauen zu gewinnen.

Und schon war man also mitten im Studium. Die Tage flogen nur so vorbei. Immer mehr Projekte wurden an uns herangetragen. Die Reihe der „EigenArten“-Projekte wurde genau zu dieser Zeit ins Leben gerufen. Von Studenten initiiert und von der Akademie unterstützt ist dies die Möglichkeit für Studenten mit finanzieller Unterstützung von Seiten der Akademie, eigene Projekte zu realisieren. Ich selber war bei den ersten Treffen und der Entwicklung dabei und hatte das Glück bei dem ersten Projekt „Malinche – Ein Herrenabend“ mitzumachen: eine meiner ersten und besten Theatererfahrungen, die ich während meiner Studienzeit erleben durfte. Überhaupt, die Arbeit mit den unterschiedlichen Studiengängen an der Akademie habe ich immer als sehr bereichernd empfunden. Das Verständnis für die anderen Theaterberufe steigt und die Klischees schwächen sich ab, da man mitkriegt, was wirklich Bestandteil jeder Ausbildung ist. Und durch die zahlreichen Akademieproduktionen lernt man miteinander zu arbeiten und Erfahrung zu sammeln.

Mittlerweile habe ich verstanden, was mit zeitintensiv gemeint ist. Das Schlafen wird durch Arbeiten ersetzt. Manchmal verliert man die Übersicht über die Tage oder lebt nur noch von Brötchen aus der Kantine, weil man kaum Gelegenheit hat, zu den Ladenöffnungszeiten einzukaufen. Es gilt, sich mit dieser Situation zu arrangieren. Die wichtigsten Voraussetzungen für ein Studium an der Theaterakademie sind Überzeugung und Leidenschaft. Die fangen dich auf, wenn du dir nicht sicher bist, wie du die Arbeit bewältigen sollst. Ich bin jemand, der sehr gerne viel arbeitet und ausdauernd ist. Aber auch ich bin während des Studiums an meine Belastungsgrenze gestoßen. Doch rückblickend war es eine gute Erfahrung. Durch solche extremen Situationen lernt man sich selber kennen und kann in Zukunft besser damit umgehen.

Wie intensiv so ein Studium ist, merkt man nicht nur an der Zeit, die man hineinsteckt, man ist auch immer von Menschen umgeben. Dies ist, wie ich finde, ein sehr schöner Aspekt meiner Arbeit, doch kann man dem auch nicht entfliehen. Bei uns im Studiengang findet der Unterricht immer gemeinsam mit allen anderen eines Jahrgangs statt. Wir waren zu acht. Wenn acht Frauen in einem Raum nahezu durchgehend zusammen arbeiten, kann das schon einmal zu Reibereien führen, milde ausgedrückt. Aber bei uns war das kein Problem. Ich muss sagen, dass ich ohne meinen Jahrgang nur halb so viel gute Erinnerungen an die Studienzeit hätte. Unsere Gruppe bestand aus ganz verschiedenen Persönlichkeiten, die es geschafft haben in drei Jahren zu guten Freunden zu werden. Gegenseitigen Respekt vor der Person und Arbeit, wie auch der Zusammenhalt in der Gruppe, ließen uns die drei Jahre miteinander genießen.

Nun stehe ich nach diesen drei Jahren mit einem Bachelorabschluss in der Tasche vor meiner Zukunft und bin wieder auf der Suche nach dem richtigen Weg. Man macht sich Gedanken in welchen Bereich man einsteigen möchte oder ob man genug gelernt hat. Da wir nicht in einem regulären Theaterbetrieb ausgebildet werden, wird uns immer wieder nachgesagt, dass wir zu wenig Praxis hätten, was sich dann zum Beispiel in unserem Arbeitstempo oder Ausführung niederschlagen würde. Davor hatte ich immer Angst, dass ich in einem Theater anfange zu arbeiten und nicht mit dem Tempo oder der Arbeit klarkomme. Doch durch Gespräche mit Absolventen, die schon im Arbeitsleben sind, konnte diese Befürchtung nicht bestätigt werden. Was mir persönlich vollends die Angst genommen hat war meine praktische Bachelorprüfung. Unsere Prüfung bestand darin, die Solisten in zwei Frühwerken von Wagner („Rienzi“ und „Das Liebesverbot“) bei den Bayreuther Festspielen zu schminken. Da habe ich gemerkt, was ich in den drei Jahren alles gelernt habe. Das hat mir ein Gefühl von Sicherheit gegeben, damit ich selbstbewusst in meine Zukunft starten kann.

Im Oktober trete ich eine Stelle am Luzerner Theater an. Die Chefmaskenbildnerin Lena Mandler war ebenfalls an der Theaterakademie und weiß, was man nach dem Maskenbildstudium alles kann. Diese Tatsache beruhigt mich, denn ich werde nicht mit falschen Erwartungen konfrontiert.

Ich weiß noch nicht ganz sicher, ob ich wirklich ans Theater möchte. Es gibt viele Bereiche, wie zum Bespiel Fotografie, die mich reizen. Doch ich möchte alles zuerst ausprobieren, bis ich etwas ausschließe.

Ich habe in diesem Studium sehr, sehr viel gelernt. Nicht nur neues Wissen und ein Handwerk, sondern auch die Liebe zum Theater entdeckt. Man macht in so einer intensiven Zeit auch eine enorme persönliche Entwicklung mit. Ich bin sehr dankbar, dass ich die Chance hatte, an der Bayerischen Theaterakademie August Everding zu studieren und mich zu entwickeln. Es war bis jetzt die wohl anstrengendste Zeit meines Lebens, aber auch die Beste.

Weitere Informationen zur Autorin unter www.bianca-baettig.com

 

 

 

 

Niyousha in London

Niyousha Nasri und ihr Chef Mathias Nacke

von Mathias Nacke

Maskenbild Teamleader Oper am Royal Opera House London

Niyousha Nasri kam im Oktober 2010 nach London, sie hatte ihre Abschlussprüfung an der Theaterakademie in München bestanden und als sie in ihrer schriftlichen Bewerbung mitteilte, dass sie jetzt in London wohnt, luden wir sie zu einem Vorstellungsgespräch ein, mit einem anschließenden “Make up und Frisier Test”. Zu dieser Zeit konnten wir ihr nur eine Beschäftigung als freie Mitarbeiterin anbieten – das heißt: frisieren und Vorstellungsdienst.

Ihre erste Vorstellung war das Ballett Sylvia - danach ein erster Einsatz in der Oper. Von da an arbeitete Niyousha für beide Sparten vornehmlich in der Statisterie und im Chor. In der Saison 2011/12 dann auch mit Solisten. Im Juni 2012 boten wir ihr eine Stelle im Ballett an, als Schwangerschaftsvertretung – ab November 2012 wird sie in eine Vollzeitposition in die Oper wechseln. Um an eine feste Position hier am Royal Opera House zu kommen, muss jeder Bewerber/in ein Vorstellungsgespräch (Interview) absolvieren, wo alle kreativen/technischen Aspekte der Position beantwortet werden müssen.

Danach wird in einem Gremium mit einer Punktewertung der beste Bewerber/in herausgefiltert.

Niyousha hat die Position bekommen, weil sie durch ihre kreative, flexible, eigenständige Arbeit überzeugte – und dies auch im Interview durch ihr gutes Englisch vermitteln konnte.

Das erwartet Niyousha in ihrer Festanstellung:

Die Royal Opera hat keinen Chefmaskenbildner – wir sind zwei Teams - Oper und Ballett - geführt von jeweils einem Teamleader. Hierarchische Strukturen gibt es nicht, somit wird Niyousha in allen Bereichen – Statisten, Chor, Solisten arbeiten. Wir legen Wert auf teamorientiertes, eigenständiges, kreatives Arbeiten. Wir haben die 48 Stundenwoche (oft mehr) und im Schnitt 4-6 Vorstellungen mit Proben in der Woche. Oftmals haben wir Proben und Vorstellung an einem Tag sind somit 13 Stunden im Haus. Flexibles Arbeiten wird erwartet.

Der künstlerische und menschliche Anspruch in der Maske ist hoch, weil wir mit allen namhaften Sängerinnen und Sängern, RegisseurInnen und AusstatterInnen in der Opernwelt zusammenarbeiten – somit benötigt Niyousha starke Nerven, um Stress und Zeitdruck auszuhalten. Das sie all dem gewachsen ist, hat sie in den letzten Jahren unter Beweis gestellt.

Unsere Teammitglieder kommen aus Deutschland, Schweden, Korea, Iran, Bosnien, Japan, Spanien , Frankreich und natürlich Großbritannien. Die Beherrschung der englischen Sprache wird vorausgesetzt.

Das Maskenteam und Ensemble freuen sich, dass Niyousha einen dauerhaften Vertrag antritt, um ihre freundliche Art und ihre künstlerische Kreativität dem Royal Opera House zur Verfügung zu stellen.

 

Ein Traum wird wahr!

Melanie und Florian in der Maskenbildabteilung der Opera de Bastille in Paris

von Melanie Glanzmann und Florian Zeughan

Opéra National de Paris- Opera de Bastille

Es ist nun schon über ein Jahr her, doch es kommt uns immer noch wie gestern vor. Als wir am 3. Januar 2011 unseren Arbeitsplatz als Maskenbildner/in in der Pariser Nationaloper antraten, begann eine der schönsten Erfahrungen unseres Lebens, und sie dauert bis heute an....

Alles begann in München. Kurz vor Abschluss unseres Maskenbild-Studiums an der Bayerischen Theaterakademie August Everding ergab sich für uns die einmalige Chance, ein mehrwöchiges Praktikum in der Opéra Bastille Paris zu machen. Dank der großzügigen Unterstützung der Münchner Richard-Stury-Stiftung konnten wir uns kurzfristig ein kleines Appartement in der Nähe des Eiffelturms leisten und verbrachten fünf wundervolle Wochen in dieser bezaubernden Stadt. Es war das schönste Erlebnis, das wir außerhalb des Studiums hatten, und wir haben fachlich sowie menschlich viele positive Erfahrungen gemacht.

Bereits am ersten Tag wurden wir in der Opéra Bastille sehr herzlich willkommen geheißen. Die Chefmaskenbildnerin und ihr Team des "Atelier Maquillage et Perruque" waren von Anfang an bemüht, uns einen möglichst tiefen Einblick in die größte Oper der Welt zu geben. Wir waren fasziniert von der immensen Größe und dem Charme dieser einzigartigen Spielstätte, und noch mehr beeindruckt hat uns die positive Atmosphäre, die uns im Atelier und im ganzen Haus umgab. Wir wurden sofort in den lebhaften Arbeitsbetrieb integriert und dadurch ergab sich ein Zusammengehörigkeits-gefühl, das sich in den folgenden fünf Wochen so sehr vertiefte, dass sich unser Abschied tränenreich gestaltete.

Wir arbeiteten mit den Maskenbild-ner/innen zusammen für verschiedene Produktionen; zum Beispiel fertigten wir Haarteile für die Oper "Les Noces de Figaro" und das Ballett "Roméo und Juliette" an, die in der Saison 2011 auf dem Spielplan standen oder wir frisierten Bärte für die damals aktuelle Produktion "Le Barbier de Séville", etc.

Wir lernten die größte Oper der Welt hautnah kennen und bis heute fasziniert uns ihre einzigartige Bühne mit dem imposanten Zuschauerraum, der regelmäßig 2700 begeisterte Gäste mit den bekanntesten Sängern der Welt wie zum Beispiel Renée Fleming, Nathalie Dessay, Paul Gay, Roberto Alagna etc. in eine andere Welt entführt. Am meisten aber beeindruckte uns die Atmosphäre im Haus. Unter den über 2000 Mitarbeitern herrscht ein sehr freundliches Arbeitsklima und man spürt, dass die Leute gerne zur Arbeit kommen.

Was uns im Atelier auch sehr beeindruckt hat, war nicht nur die offene und hilfsbereite Umgangsweise mit uns, sondern auch wie die Kolleginnen und Kollegen sich untereinander verhielten. Es vermittelte sich uns hier wiklich der Eindruck eines starken Teams, das voneinander profitiert. Diese französische Offenheit und Gelassenheit hat uns förmlich in ihren Bann gezogen und am Ende unserer Praktikumszeit wünschten wir uns nichts sehnlicheres, als wieder dorthin zurückzukehren.

Dieser Traum erfüllte sich schließlich, als die Pariser Chefmaskenbildnerin im Juli 2010 als Gastprüferin zu unserer Bachelor-Prüfung anwesend war. Wir mochten unseren Ohren kaum glauben, als sie uns einlud, unseren Arbeitsweg bei ihr im Atelier zu beginnen.

Mit dem Jahresbeginn 2011 zogen wir also in ein neues Leben, das uns immer noch wie ein Traum vorkommt, aus dem wir nie erwachen wollen.

Da es in unserem "exotischen" Beruf viele unterschiedliche Herangehensweise gibt und wir in unserer Ausbildung die neuartigsten Techniken lernten, sind die Pariser Maskenbildner auch an unseren Techniken interessiert und es ist ein reger Austausch möglich. Zum Beispiel loben sie immer wieder die Feinheit und Natürlichkeit, mit der wir die Haare auf die Perückenmontur knüpfen. Dadurch werden ein großes Interesse an unserem Studium und der Theater-akademie allgemein geweckt, und wir haben schon einige französische Arbeitsanfänger nach München em-pfohlen. Wir können wirklich mit Stolz behaupten, dass unsere Ausbildung zum Maskenbildner in der Theaterakademie eine besondere und gute ist, denn das Lob, das wir von den Profis der Abteilung dafür ernten, bestätigt das.

An dieser Stelle ist zu erwähnen, dass es in Frankreich eine derartige Ausbildung wie die an unserer Bayerischen Theaterakademie August Everding nicht gibt. Selbst auf bundesweiter Ebene und international halten wir unsere Ausbildung für einzigartig.

Nicht nur, weil sie uns ein Leben ermöglicht hat, von dem wir nie zu träumen gewagt hätten. Diese Stadt hält sowohl beruflich sowie privat einfach alle Möglichkeiten bereit, sich weiterzuent-wickeln.

Seit dem Sommer 2011 arbeiten wir nicht nur in Paris, sondern sind auch auf den Salzburger Festspielen tätig, dem größten Opernfestival der Welt. Eine ebenso be-reichernde Erfahrung, die wir in unserem Lebenslauf nicht missen möchten.

Wir möchten uns von ganzen Herzen bei der Bayerischen Theaterakademie August Everding dafür bedanken, dass sie den Grundstein für all die bereichernden Lebenserfahrungen gelegt hat, die wir bisher sammeln durften.

Zusammenfassend möchten wir nun alle Studierenden dazu ermutigen, den Schritt ins Unbekannte zu wagen, auch wenn es zu Beginn nicht einfach ist. Es lohnt sich, um etwas zu kämpfen, denn nichts kann den Horizont so sehr erweitern, wie die Bereitschaft und Offenheit für das Neue.

Viele Grüße aus Paris!

 

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